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Tipps für einen erfolgreichen Kauf des ersten Instruments.

Instrumentenkauf mit schalem Geldbeutel… Macht es Sinn? Was kann man erwarten, was bekommt man?

 

Alles klar! Die Idee, der Wunsch und die Motivation, in die Welt der Trommeln und Rhythmen einzutauchen, sind gegeben. Was jetzt noch fehlt ist das passende Instrument.

Als Einsteiger hat man es gerade bei dieser Frage nicht leicht seine Entscheidung zu treffen. Die Auswahl ist riesig, die Preisspanne reicht von wenigen – bis hin zu mehreren tausend Euro und das eigene Budget ist zumeist eher begrenzt.

In diesem Artikel möchte ich beschreiben, wie man sicher das passende Instrument findet, welches sowohl dem Geldbeutel, als auch den eigenen Wünschen gerecht wird.

Je nachdem für welches Instrument man sich entschieden hat, wird die Zeit bis zum Kauf zu einer kleinen Zerreißprobe. Ein hin und her zwischen den eigenen Wünschen, dem verfügbaren Budget und dem reichhaltigen Angebot. Die schlimmste aller Fragen ist jedoch, die, ob man für das kleine Budget, welches zur Verfügung steht, auch etwas brauchbares bekommt.

Man ist gefordert eine Entscheidung zu treffen, für die man eigentlich noch nicht genügend Erfahrung hat. Auch sind die Ohren und Hände möglicherweise noch nicht wirklich in der Lage herauszufinden ob das Instrument, zum Beispiel die Trommel wirklich gut ist.                                                                                                                          Herstellerbroschüren preisen grundsätzlich die Artikel als hervorragend an, Verkäufer raten gerne zu teureren Produkten und unter Musikern driften die Meinungen sehr weit Auseinander .  Jeder – ich les´ jede Ausgabe des so und so Music Magazins Profi, runzelt nur die Stirn wenn er den Namen oder die Serienbezeichnung hört..

Lp Galaxy Congas der Giovanni Hidalgo Serie – darunter geht nichts! Oder;  Ab so und so viel Euro fängt es erst an vernünftig zu werden. Diese Aussagen hört man schnell, jedoch bringen sie einen in dem Moment keinen Stück weiter.

Besitzt man den Bekannten Goldesel, oder ist man auf dem Wege in semi- oder gar voll professionelle Sphären vorzudringen, sind solche Dinge mitunter relevant. Beherrscht man vielleicht gerade mal einen halben Rhythmus auf der Trommel, bring das teuerste Gerät  nicht viel. Kann man vielleicht noch gar nicht genau sagen, ob das Hobby nicht nur eines der unzähligen ist, die man bereits begonnen hat und wieder Ad acta legte, ist es reiner Luxus sich eine Trommel für mehrere hundert Bugs zu leisten.

Im Falle dessen, dass man sich der Sache ziemlich sicher ist und vor Motivation nur so platzt, ist der Einstieg @ Low Level nicht gerade der dollste, aber meiner Meinung nach weiß Gott nicht der Schlimmste.

Meinen Standpunkt hierzu und ein paar Tipps für den Instrumentenkauf mit schlankem Euro beschreibe ich auf den nächsten Seiten.

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